1. Gedichte Wettbewerb - 2013/2014

Wintergedichte: Kategorie: Wettbewerb - Wer schreibt das schönste Wintergedicht?

Hallo liebe Kinder,


wir freuen uns über unsere ersten eingesendeten Wintergedichte, die wir euch hier auf dieser Seite vorstellen.


Wenn auch du ein schönes Wintergedicht geschrieben hast, dann her damit - wir freuen uns auf deine Post!

Das schönste Wintergedicht wird honoriert mit einer megatollen Überraschung im Wert von 100 Euro!
Vorraussetzung: Es müssen mindestens 15 Gedichte eingesendet werden.

Also: Mitmachen lohnt sich in jedem Fall!

Viel Erfolg beim Dichten wünscht euer Team von wintergedichte.info

Der Winter ist da

Es wird schon kalt,
Es ist soweit,
Der ganze Wald,
Alles verschneit!

Durch das Licht,
So wunderbar,
Durch meine Sicht,
Der Winter ist da!

IIsabelle Lehmann
14 Jahre

Weihnachten

Das Fest ist nah,
Bald ist er da.
Wird kommen mit Geschenken voll,
Für alle Kinder einfach toll!

Noch eine Nacht, Dann ist er hier,
Bepackt mit Spielzeug, Schmuck und Tier.
Zeit voller Freude voller, Glück,
So denk ich heute dran zurück!

Isabelle Lehmann
14 Jahre

Die Freuden des Winters

Ein Schneemann sieht sich um im Schnee,
und seufzt und denkt bei sich: “Oh weh,
ach könnt` ich doch den Sommer sehn´,
ich will nicht nur im Winter steh´n.”

Da kommt ein Fuchs die Ecke ´rum,
und spricht zum Schneemann: “Sieh´ dich um,
ich sah den Sommer hundert mal,
und sage dir, es ist ´ne Qual!

Der Winter aber, wunderschön!
Du musst nur diese Schönheit seh´n.
Die Tannen voller weißem Schnee,
und dort im Wald sogar ein Reh.

Die Kinder fahr´n den Berg hinab,
sie werfen Schnee und haben Spaß.
Und alle Leute sind bereit,
für diese schöne Jahreszeit.

Die ganze Welt im Glanz erstrahlt,
der Winter uns ein Traumbild malt.
Er hüllt die Landschaft in ein Tuch,
das ist ein Segen und kein Fluch!”

Der Schneemann hatte zugehört,
doch sagte er darauf empört:
“Nun gib doch zu - du bist ein Fuchs -
dir fehlt durch Bäume doch dein Schutz.

Und kalt ist dir, ich weiß es ja,
der Sommer ist doch wunderbar.
Im Winter rutschst du auf Eis aus,
und findest nicht mal eine Maus.

Und hier, im Schnee machst du ´ne Spur”.
Der Fuchs, der aber grinste nur:
“Ich werde mich nun mal entfernen,
du wirst den Winter lieben lernen.

Du musst nur gucken, ganz genau,
du bist doch schließlich auch sehr schlau.”
Der Fuchs, der ging. Allein zurück,
blieb so der Schneemann, ohne Glück.

Doch später dann, nach ein´ger Zeit,
die er verbracht´ in Einsamkeit,
fiel ihm so auf, mit einem Blick,
der Winter, der ist wirklich schick.

Er sah den Glanz, er sah die Pracht,
und sah den Spaß, den Winter macht.
Er sah die Freude aller dort,
und so viel Glück an einem Ort!

Von da an, war der Schneemann so,
für immer, jeden Winter froh.
Und deshalb d´ran, ihr Leute, denkt,
dass euch der Winter Freude schenkt!

Elisabeth Zwick,
15 Jahre

Der Weihnachtsmann

Rote Jacke,
weißer Bart,
Geschenk im Sacke,
Schlitten am Start.
Kinderaugen leuchten hell,
dieser Schlitten fährt so schnell.
Liebe Leute, eilt heran,
da kommt schon der Weihnachtsmann!

Helen Spengler
11 Jahre

Der böse Winter

Mein Gesicht umgeben von frostiger Luft,
der Winter dieser böse Schuft,
denn ich stehe hier und frier
und warte vor der großen Tür
auf Weihnachten, das Fest der Liebe,
an dem ich auch Geschenke kriege.
Mit Weihnachtsmann und Nikolaus
und einem großen Festschmaus,
wird das ein tolles Weihnachtsfest
auch wenn mich der Winter nicht in Frieden lässt.

Helen Spengler
11 Jahre

Das Winterland

Es war einmal ein Land,
and´ren völlig unbekannt.
Mit Schnee und Eis bedeckt,
niemand hat´s je entdeckt!
Eine Fee aus Eis,
ganz und gar in Weiß.
Sie lebte im Palast,
und niemals kam ein Gast.
Einst verirrte sich ein Reh,
sie verzauberte es, oh weh.
Es war zu Eis gefroren,
ganz starr vor dem Schloss,
stand es für immer verloren!
Wege und Tannen in Eis gefangen,
Nur leise rieselt der Schnee.
Einsam wandelt die Fee,
der Frühling längst gegangen,
für immer er verschwand,
allein ihr Dasein im Winterland!

Hanni Marks,
13 Jahre

Der Weihnachtsmann geht auf Touren

Es schneit Tag und Nacht
wenn Frau Holle über uns wacht.
Eiszapfen hängen schon
an Häusern, Bäumen und zur Dekoration.
Der Weihnachtsmann hat eine gute Tracht
denn heute werden Geschenke gebracht!
Mit seinem fliegenden Schlitten
werden die Rentiere geritten.
Es klopft an der Tür, der Weihnachtsmann tritt ein,
nun setzen sich alle fein.
Er packt die Geschenke aus
und verschwindet aus dem Haus.
Wir müssen nur noch ein Jahr warten,
dann kann das Fest wieder starten!

Mona Keinert,
11 Jahre

Bildquelle:© Alexey Bannykh - Fotolia.com

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